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mit der Qualitätsarbeit nicht auf die Politik warten

 

Kurzbiografie

erste Erfassung von biografischen Daten nach Einzug

biografische Gespräche

Dokumentieren von Gesprächen mit Bewohnern und deren Bezugspersonen

Vorlage für Textfelder mit Tooltips, Formatierung wie Textfeld

(1) Christina Hölzle,Irma Jansen (Hrsg.) - Ressourcenorientierte Biografiearbeit - VS Verlag für Sozialwissenschaften 2011, S. 254

erste Erfassung von biografischen Daten nach Einzug

Dokumentieren von Gesprächen mit Bewohnern und Bezugspersonen

Strukturierte Informationssammlung. Kann den Bedürfnissen der Einrichtung angepasst werden

Kurzbiografie

erste Erfassung von biografischen Daten nach Einzug

biografische Gespräche

Dokumentieren von Gesprächen mit Bewohnern und deren Bezugspersonen

Biografie nach Themenbereichen

Strukturierte Informationssammlung. Kann den Bedürfnissen der Einrichtung angepasst werden

Ess- und Trinkgewohnheiten

was wird zu welcher Mahlzeit gerne gegessen und getrunken?

Essbiografie

Beliebte und unbeliebte Speisen. Erinnerungen in Zusammenhang mit Essen und Trinken

biografische Dokumente

welche Dokumente sind vorhanden und wo sind sie zu finden

biografische Beobachtungen

Dokumentieren von Informationen die ’nebenbei‘ bekannt werden, aber für den Pflegealltag wichtig sein könnten

biografische Termine

z.B. Hochzeitstag, Geburtstage Kinder etc.

CAVE

Hinterlegen welche Themen nicht angesprochen werden sollten, da sie für den Klienten unangenehm oder schmerzvoll sind

Digitalisierung bedeutet im ursprünglichen Sinn das Umwandeln von analogen Daten (z.B. Schreiben auf Papier) in digitale Formate (z.B. Textverarbeitung im Computer).
Zwischenzeitlich wird sie als Oberbegriff benutzt für alles was mit IT bzw. Computer zu tun hat. (Smartphone, Social Media, Roboter, Internet etc.)
Dabei ist zu beachten: Digitalisierungen sind Techniken und kein Konzept.

Programme oder Maschinen, die unter dem Begriff ‚Künstliche Intelligenz‘ (KI) firmieren sind nicht intelligent im menschlichen Sinne. Man hat von außen allerdings den Eindruck, dass hinter diesen Maschinen Intelligenz steckt; sie simulieren also Intelligenz.
KI soll riesige Datenbestände (Big Data) durchforsten, dabei Muster erkennen und automatisch entweder reagieren oder Vorschläge zum Handeln machen. Dabei können die Vorschläge über das hinausgehen, was Menschen zu leisten in der Lage sind.
Die Konzepte von KI sind nicht neu. Sie stammen schon aus den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Aber erst seit etwa 2010 ist man durch den immensen Geschwindigkeitszuwachs bei Computern in der Lage diese umzusetzen. Eine weitere Bedingung war das Speichern und vor allen Dingen schnelle Verarbeiten von großen Datenmengen.

Wenn man Statistiken auswertet und daraus Schlüsse zieht, ist es von fundamentaler Bedeutung, dass der Unterschied zwischen
Kausalität und Korrelation bekannt ist.
Wenn ein klarer Ursache-Wirkung-Zusammenhang besteht, dann nennt man dies Kausalität z.B. nach einem Regen ist die Straße nass.
Die Straße ist deshalb nass, weil es geregnet hat.